Hohenhausen JBilder-60 Reliefbild schwedischer königlicher Dreimaster Galeone; aus 1626-Vasa-Kriegsschiff,Unikat,eine absolute Rarität

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JBilder-60 Reliefbild schwedischer königlicher Dreimaster Galeone; aus 1626-Vasa-Kriegsschiff,Unikat,eine absolute Rarität

Artikel-Nr 870-79

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Technische Angaben | Beschreibung | 12 Abbildungen

Bilder und Kunst: JBilder-60 Reliefbild schwedischer königlicher Dreimaster Galeone; aus 1626-Vasa-Kriegsschiff,Unikat,eine absolute Rarität

Technische Angaben

Reliefbild schwedischer Dreimaster
aus 1626-absolute Rarität
Artikel Nr.
870-79
Material Schiff
Holz
Art
1/2 Schiff als Relief aufgebaut
Name des Schiffes
Vasa
Ursprung des Schiffnamen
Schweden
Bau des gezeigten Schiff
1626
Art des Schiffes
Galeone
Typ
Kriegsschiff
Breite in mm ca.
1.460
Höhe in mm ca.
680
Tiefe des Rahmen in mm ca.
110
Material Rahmen
Holz
Eigengewicht Gerät in Kg ca.
Gewicht des Reliefbild in Kg ca.
Vorhandene Stückzahl
1
Zustand nach Scala 1 bis 6
Gebraucht 1
Preis in €
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Der Preis ist für
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Bilder und Kunst: JBilder-60 Reliefbild schwedischer königlicher Dreimaster Galeone; aus 1626-Vasa-Kriegsschiff,Unikat,eine absolute Rarität

Beschreibung

Das Reliefbild ist in einem einwandfreien technischen und optischen gebrauchten Zustand. Auf den Fotos ist es noch vom langen an der Wand hängen etwas verstaubt-nun ist es aber klar:) Ebenso hat der Künstler am Bug geschrieben "1828" dort wäre richtig "1628" Die Vasa (oder Wasa) war eine schwedische Galeone, die zu den größten und am stärksten bewaffneten Kriegsschiffen ihrer Zeit zählte. Eigner:Königlich-schwedische Marine Bereits zu Beginn ihrer Jungfernfahrt am 10. August 1628 sank die Vasa nach nur etwa 1300 Metern Fahrtstrecke bei normalem Seegang wegen schwerwiegender konstruktiver Instabilität. Nach Bergung 1961 wurden ihre Bestandteile stabilisiert und restauriert. Sie ist heute im Vasa-Museum in Stockholm ausgestellt.(Foto ist als letztes zu sehen) Das Schiff trägt den Namen der schwedischen Königsdynastie Wasa (schwedisch vasa). König Gustav II. Adolf von Schweden ließ ab 1625 das Kriegsschiff Vasa bauen. Es sollte die Interessen des lutherischen Schweden gegen das katholische Polen während des Dreißigjährigen Krieges zur Geltung bringen. Schweden wollte als aufsteigende Seegroßmacht vor allem den Import von Hanf aus dem Baltikum zur Herstellung von Tauwerk für neue Schiffe sicherstellen. Neben religiösen und strategischen Gründen für den Krieg gab es auch persönliche: Gustav II. Adolfs Vater, Karl IX., hatte seinen Vetter, den polnischen König Sigismund III. Wasa, zuvor vom schwedischen Thron verdrängt, den dieser nun zurückzuerobern hoffte. Der erste Auftrag des Schiffes sollte die Blockade der Weichselmündung bei Danzig sein. Der Bau der Vasa war für Schweden auch ein Prestigeprojekt. Sie war mit 64 Kanonen bestückt. Das Schiff hatte eine totale Länge von 61 Metern ohne Bugspriet und Laterne, eine Länge zwischen den Steven von 47,5 Metern, eine Kiellänge von 38,34 Metern und war mit Beplankung 11,3 Meter breit. Von der Unterseite des Kieles bis zum Flaggenknopf des Großmastes maß es 52,2 Meter. Die gesamte Segelfläche lag bei etwa 1.300 m² und der Heckspiegel endete 15,2 Meter über dem Wasserspiegel bei einem achterlichen Tiefgang von 4,8 Metern. Die Vasa war Bestandteil einer größeren Bestellung über zwei große und zwei kleine Schiffe. Das erste große Schiff war die Tre Kronor (Drei Kronen). 1625 wurden ca. 1.000 Eichen für den Bau der Vasa gefällt. Die Zimmerleute gingen mit Schablonen für die einzelnen Schiffsteile durch die Wälder Södermanlands und wählten passende Bäume aus. Das Holz wurde zur Halbinsel Blasieholmen im heutigen Stockholmer Stadtteil Norrmalm gebracht, wo am 1. Januar 1626 der eigentliche Bau begann. Der verantwortliche Schiffbaumeister war der Holländer Henrik Hybertsson (Hendrik Hybertszoon, † Mai 1627). Zu dieser Zeit gab es noch keine Planzeichnungen in heutiger Form. Stattdessen benutzte man überlieferte Proportionen, die einem Schiff gute Eigenschaften geben sollten. Hybertszon richtete sich, wie bei Baubeginn gefordert, nach Proportionen für ein einzelnes Kanonendeck. Einer bekannten Legende zufolge, deren Evidenz aber bisher nie nachgewiesen werden konnte,habe Gustav II. Adolf erfahren, dass der dänische König Christian IV. ein ähnlich großes Schiff, die Santa Sophia bauen ließ. Daher habe er 1627, fünf Monate nach Baubeginn, die Anweisung gegeben, auf dem oberen Batteriedeck Kanonen in gleicher Zahl und vom gleichen Kaliber wie auf dem unteren Batteriedeck zu installieren, um so die Feuerkraft weiter zu erhöhen. Dadurch ging jedoch die Lagestabilität des Schiffes, die auf den Ballaststeinen im Rumpf basierte, weitgehend verloren und das Schiff wurde topplastig. Durch die erhöhte Masse und den damit verursachten größeren Tiefgang gerieten zudem die Öffnungen für die unteren Kanonen bereits bei geringer Krängung unter die Wasserlinie, wobei der erhöhte Schwerpunkt die wind- oder ruderlagenbedingte Krängung zusätzlich vergrößerte. Zuerst überführte man die Vasa von der Werft zum Ufer vor der königlichen Burg Tre Kronor. Der Flottenchef, Vizeadmiral Klas Fleming, ließ das Schiff einrichten und eine Probe durchführen, die die Stabilität des Schiffes testen sollte. Sie bestand darin, dass 30 Mann der Besatzung von einer Seite des Schiffes zur anderen rannten. Das Schiff schwankte dabei so sehr, dass man sich zum Abbruch des Versuchs entschloss. Trotz dieses Problems lichtete die Vasa unter Kapitän Söfring Hansson Jute am 10. August 1628 die Anker. Vier Segel wurden gesetzt und Salut geschossen. Eine der alten Quellen gibt an, dass das Schiff schon auf den ersten Metern trotz geringen Windes eine bedrohliche Schräglage hatte. Der erste stärkere Windstoß ließ das Schiff etwa 1.300 Meter nach dem Start kentern. Dabei starben schätzungsweise dreißig bis fünfzig Menschen. Insgesamt dauerte die Fahrt der Vasa nur etwa 20 Minuten. Die Besatzung der Vasa bestand aus 437 Mann. Aus dem Jahr 1628 stammt ein Vorschlag, wie die Besatzung aufgeteilt sein sollte: Offiziere: Kapitän (1), Leutnants (2) Unteroffiziere: Oberschiffer (1), Unterschiffer (1), Hochbootsmann (1), Hochbootsmannsmaat (1), Steuerleute (2), Quartiermeister (4), Chefkanonier (1), Schiffsprofos (1) Handwerker und Facharbeiter: Zimmerleute (4), Bootsmänner (2), Bootsmannsmaate (4), Koch (1), Bottelier (1) Gemeine Seeleute (90) Kanoniere (20) Soldaten (300) Zum Zeitpunkt des Unglücks waren keine Soldaten an Bord. Die Beschreibung wurde nach bestem Wissen gemacht, garantiert jedoch keine Vollständigkeit. Sollten Sie den Gesamtposten erwerben wollen, so kommt die zum Zeitpunkt des Kaufabschlusses vorhandene Menge zur Geltung und Abrechnung. 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